Die Frau meines Lehrers - Erotische Geschichten

So eine Aufmachung verführt einfach zum Sex

Ich hatte sie auf dem Weg zum Schulfest vor dem Haupteingang unseres Gymnasiums gesehen. Sie hatte ihren Mann, meinen Mathematiklehrer, hingefahren und war kurz ausgestiegen, um sich von ihm zu verabschieden. Dabei konnte ich sehen, daß sie ein Paar dieser Nylonstrümpfe mit einer Naht auf der Rückseite trug. Wie gebannt starrte ich ihr auf die Beine, schlank, schön geformt, sehr lang. Ihre Füße steckten in Sandaletten mit irrsinnig hohen Absätzen, auf denen sie sich jedoch erstaunlicherweise mit schlafwandlerischer Sicherheit bewegte. Ein Ledermini sowie eine schwarze transparente Seidenbluse, durch den der Leder BH zu sehen war komplettierten ein Outfit, bei dem mir Jungspund (ich war gerade 19 geworden) der Mund offen stehen blieb.

Herr Müller drehte mir den Rücken zu, sie umarmte ihren Mann und sah ihm dabei über die Schulter. Ich hatte Angst, ihr Blick in meine Augen könnte die Polkappen abschmelzen lassen. Ich fühlte mich förmlich durchbohrt, war wie gelähmt, bis sie den Blick aus meinen Augen nahm und bis zur Mitte meines Körpers wandern ließ, wo er an meiner Männlichkeit kleben blieb, die sich, nur von ihren Augen animiert, bereits sichtbar regte. Langsam vergaß ich völlig, weshalb ich eigentlich hier her gekommen war. Ich wollte mich auf dem Schulfest amüsieren. Jedoch war das inzwischen Nebensache. Ich sah Herrn Müller in der Schule verschwinden, und stand immer noch da wie angewurzelt. In meinem Kopf fuhren Gedanken und Gefühle Achterbahn. Sie ging zur Fahrertür ihres Autos und öffnete sie.


Ich lernte das Andreaskreuz kennen

Das Andreaskreuz

Er wurde hinter einen Paravent gebeten, wo er sich entkleidete und nach kurzer Zeit, nur mit einem Lendenschurz aus Leder, wieder hervorkam. Er kniete vor ihr nieder und wurde von den jungen Frauen gefesselt, während sie ihm einen Knebel anlegte. Danach führte sie ihn in eine Ecke des Raumes, in der ich erst jetzt ein Kreuz entdeckte. Es war aus schwarz lackiertem Holz und erinnerte mich an ein Andreaskreuz an einem Bahnübergang.

Später sollte ich lernen, daß es genau so genannt wurde. Er wurde mit Ketten an dem Kreuz befestigt, mit dem Gesicht zum Raum. Dann befahl sie den beiden Jüngeren, sich vor dem Mann auf den Boden zu legen und sich gegenseitig zu streicheln. Ich konnte jedes Wort aus dem Raum verstehen. Erst jetzt entdeckte ich die Lautsprecherboxen links und rechts neben dem Spiegelfenster. Ich konnte beobachten, daß der Mann sexuell erregt war, der Lendenschurz stand vor. Sie holte eine Peitsche aus einem Ständer neben dem Kreuz und schlug mit aller Wucht auf seine Genitalen. Der Mann blieb zwar stumm, jedoch verzog er das Gesicht zu einer von Schmerz verzerrten Fratze. “Du wirst Dich beherrschen, bis ich, Deine Herrin, Dir gestatte, erregt zu sein, hast Du das verstanden?“ Er nickte nur, sein Penis blieb bretthart.

Erneut sauste die Peitsche auf sein Glied herab. Nach 20 Schlägen, die immer stärker wurden, endlich eine Reaktion von seiner Seite. Die Erektion schwand. Ich bemerkte allerdings, daß mich die Aktion sehr erregt hatte. Endlich fiel mir ein, woher ich die jungen Frauen kannte. Sie waren bis zum letzten Jahr an unserer Schule gewesen, waren nach dem Abitur jedoch wie vom Erdboden verschluckt. Hier waren sie also “untergetaucht“. Die beiden lagen innig verschlungen auf dem Boden und verwöhnten sich in der 69‘er Stellung. Erschreckt nahm ich wahr, wie sie sich den beiden zuwand und die Peitsche auf die oben liegende Frau sausen ließ. Es kam nur ein tierisches Stöhnen aus ihrem Mund. Das musste doch wehgetan haben. Tausend Gedanken schwirrten durch meinen Kopf.

Immer wieder traf die Peitsche ihr Ziel, den Rücken und die Beine der Frau, bis alles feuerrot war. Dann befahl sie der unten liegenden Frau, sich zu erheben und den Schwanz des Mannes zu blasen. Hoch erfreut kam sie dem Befehl nach, hockte sich vor den Mann und hob den Lendenschurz an. Ein Riesenexemplar wurde sichtbar. Gut 30 cm lang erhob er sich augenblicklich zu voller Größe. Jetzt wurde die Rückfront der Bläserin mit der Peitsche verwöhnt. Auch diese wand sich vor Lust, streckte ihrer Herrin ihren prallen Arsch entgegen.

Kurz bevor der Mann abspritzte, befahl sie der Sklavin aufzuhören und sich zu ihrer Gespielin zu gesellen. Dann band sie den Mann los, drehte ihn um und band ihn mit dem Gesicht zur Wand wieder fest. Sie holte einen dünnen Rohrstock aus dem Ständer und begann, den Arsch des Mannes zu verwöhnen. Dieser zuckte bei jedem Hieb, wurde rot und röter. Nach 40 Schlägen holte die Domina einen dicken Knüppel und gab ihrem Sklaven damit noch einmal 20 Schläge. Danach sah der Arsch aus wie eine Gewitterwolke. Schwarz.

“So, mein Süßer, die Zeit ist um, ich binde Dich jetzt los. Du weißt ja, im Bad darfst Du es Dir selber machen. Dann verschwindest Du“. Nachdem er den Raum verlassen hatte, holte sie mich aus meinem Verlies und wir gingen zu dritt in den Salon am Ende des Ganges. Dort standen bereits Drinks für uns bereit und nachdem wir Platz genommen hatten, fragte sie mich nach meinen Empfindungen während der Session. Ich erzählte ihr von meiner Erregung während sie ihn ausgepeitscht hatte und wie sehr es mich angemacht hätte, daß die beiden süßen Girls sich selbst verwöhnt haben, während die eine es mit der Peitsche bekam.

Sie fragte nach: “Was genau hat Dich scharf gemacht? An wessen Stelle wolltest Du am liebsten sein?“ Ich dachte nach und nachdem ich tief in mich hinein gehorcht hatte, entschied ich mich für ihren Part. Es hätte mir wenig Freude bereitet, diese Schmerzen zu ertragen. Und erregt hätte es mich erst recht nicht.

Sie sah mich mit einem überglücklichen Ausdruck in ihren tiefblauen Augen an und nahm sich den Ring vom linken Finger, um ihn sich auf den rechten Ringfinger zu stecken. Ich dachte, ich sehe nicht richtig, hatte ich mir doch gemerkt, daß der Ring an der rechten Hand “Sub“ bedeutet. Heute war offensichtlich mein Glückstag. Sie sah mich immer noch an, als sie plötzlich aufstand und zu mir an den Platz kam. Sie kniete vor mir nieder, schlug die Augen nieder und sagte leise: “Zu Deinen Diensten Herr“. Ich war verwirrt, glücklich, erregt. Die beiden Mädels hatten sich ebenfalls erhoben, kamen herüber und knieten sich links und rechts neben ihre Herrin und boten mir ebenfalls ihre Dienste an. Ich war etwas überfordert. Nur in meinen nächtlichen Phantasien hatte ich jemals davon geträumt, mir eine Frau untertan zu machen, jedoch ohne konkret zu werden. Jetzt saß ich hier und hatte gleich drei Frauen vor mir, die nichts anderes wollten, als mir zu dienen.


Nachdem ich wieder bei Sinnen war, konnte ich mich den beiden jüngeren widmen. Ich nahm die Kerze und ging hinüber zu ihnen. Ich hielt die Kerze dicht über die gequetschten Brustwarzen der einen Frau und goß ihr einen Schwall heißes Wachs darüber. Sie lächelte mich glücklich an und kam sofort in einem lauten wilden Orgasmus.

Stöhnend bettelte die Zweite nach ihrer Belohnung. Ich rief nach ihr, befahl ihr, der kleinen ihre Muschi darzubieten und sich lecken zu lassen. Sie sah mich mit ihren graublauen Augen an, hockte sich über das Gesicht der Süßen und ließ diese ihre Zunge in das nasse Loch eintauchen. Sie fragte: “Herr, darf ich mich erleichtern?“ Ich überlegte kurz, auch das war neu für mich, als ich jedoch das Leuchten in den Augen der Sklavin unter ihr sah, befahl ich ihr, die Altersgenossin anzupissen, ihr etwas von ihrem Sekt zu trinken zu schenken. Sie mußte eine sehr volle Blase gehabt haben, denn augenblicklich ließ sie es schwallartig laufen. Die Kleine war sofort patschnaß. Neidisch sah ich die Frau meines Lehrers daneben sitzen, den Samen noch auf dem Gesicht. Ich stellte mich über sie und ließ meinem Urin freien Lauf. Die vielen Drinks hatten ihr Übriges getan, auch sie war in Nullkommanichts patschnaß.

Nachdem ich wieder eine leere Blase hatte, kam die Erregung zurück. Ich nahm sie mit zum Bett, legte sie darauf und fesselte ihr zunächst die Hände. Dann nahm ich eine Spreizstange aus dem Regal und spreizte ihre Beine damit. Die Stange zog ich dann bis zu ihren Händen über den Kopf und befestigte sie dort, so daß ihre Muschi frei zugänglich da lag und sie absolut bewegungsunfähig war. Ich nahm die Neunschwänzige aus dem Ständer und begann, ihre Muschi und ihren Kitzler leicht damit zu schlagen. Ein tierisches Stöhnen ("Mehr, härter“) kam aus ihrer Kehle.

Und so intensivierte ich die Schläge, bis ich mit voller Kraft auf ihren Kitzler schlug, wieder und wieder. Bis es ihr kam. Dann legte ich mich zwischen ihre Schenkel und stieß zu. Ich rammte ihr meinen harten Penis bis zum Anschlag in ihre tropfnasse Schnecke und stieß sie so hart ich konnte. Nicht zu schnell, aber hart. Nach jedem Stoß zog ich mich fast völlig zurück, bevor ich wieder bis an ihre Gebärmutter vorstieß. Es war ein geiler Ritt. Ich fühlte, daß ich das nicht mehr viel länger aushalten würde, und so begann ich, sie so schnell und hart ich konnte, zu stoßen. Nach wenigen Stößen kam es mir in einer gewaltigen Eruption tief in ihrem Inneren. Ich brach über ihr zusammen. Nachdem ich meinen Penis aus ihr gezogen hatte, setzte ich mich ans Fußende und befahl den beiden Sklavinnen, die Muschi der Älteren auszulecken, auszusaugen.

Der geilste Abend meines Lebens neigte sich dem Ende zu. So dachte ich zumindest. Doch er hatte noch nicht mal richtig begonnen. Doch das ist eine andere Geschichte.

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