Kellnerinnen haben den New Yorker erfunden

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New Yorker

Den Namen hat diese Sexstellung einem Restaurant in New York zu verdanken. Hier ließen sich Kellnerinnen für 100 Dollar in einer stillen Ecke auf einem Tisch bumsen. Auch normale Paare empfinden den New Yorker als durchaus lustvoll.

„Meine Freundin Jeanette und ich haben eine Vereinbarung getroffen: An geraden Tagen bestimmt sie die Sexstellung und an den ungeraden Tagen suche ich die Stellung aus.“

Erzählt uns Uwe aus Berlin. „Als Jeanette wieder an der Reihe war, sollte ich Sie auf dem Tisch ganz hart rannehmen. Kaum ausgesprochen hockte sie sich auf den Tisch, das Höschen schon ausgezogen, spreizte ihre schönen langen Beine und zog mich an sich.

Ich sah ihre Muschi schon feucht glänzen und bekam sofort einen Harten. Jeanette öffnete den Reisverschluss meiner Jeans nahm ihn und zog ihn in ihre heiße Höhle. Sie umklammerte mich mit den Beinen, so dass ihre Höhle schön eng war. Mein Penis war richtig eng eingeschlossen, so hatte ich es noch nie gespürt. Bei jedem meiner festen Stöße hat Jeanette schön ihren Schoß dagegen gehalten, und richtig laut gestöhnt: `Oh, das fühlt sich so geil an, dein riesiger Liebeslümmel. Mach weiter`!

Nach ein paar heftigen Stößen kam es ihr, die heiße Muschi zuckte wie wild, so dass auch ich meinen Liebessaft in sie spritzte. Dass diese Sexstellung New Yorker heißt, habe ich einen Tag später in einem Männermagazin gelesen.“

Sie brauchen eine Jeanette? Dann los:

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