Ungezügelte Geilheit Teil 2 - Erotische Geschichten
Ich greife ihre Hand und trenne mich nur widerwillig von ihren sanften Lippen. Langsam gehe ich aufs Bett zu und ziehe sie hinter mir her. Sanft dirigiere ich ihren Körper auf das große Bett und lasse mich neben ihr fallen. Ohne Schwierigkeiten finden sich unsere Lippen wieder und unsere Arme umschließen den fremden, aber doch irgendwie vertraut wirkenden Körper. Gabriela presst sich fest an mich und ich kann ihren Busen an meinem Oberkörper spüren. Ihre Brustwarzen sind schon steif und hart und drücken in meine Haut. Ihre Küsse werden wilder und fordernder, genau so, wie sie es mir oft im Chat beschrieben hat. Die Geilheit packt mich immer mehr und meine Hände wandern über ihren Körper. Ihre Beschreibung, die sie mir mal gegeben hat, passt wirklich. Sie ist sehr zierlich, unter dem Stoff ihres T-Shirts fühle ich ihren flachen Bauch und wandere immer höher. Nur noch wenige Zentimeter trennen mich von ihrem Busen und das T-Shirt hebt sich schon langsam vom Körper ab. Immer weiter taste ich mich vor, bis ich die weichen Rundungen fühle. Gabrielas Busen ist nicht sehr groß, aber auch nicht zu klein. Meine Hände machen sich selbständig und kneten ihren Busen durch.
„Oh ja Nina, hör nicht auf, mhhh ist das geil!“ Gabriela löst sich von meinen Lippen und dreht sich auf den Rücken, damit ich sie noch besser verwöhnen kann. Natürlich komme ich ihrer Aufforderung nur zu gern nach, fasse an den Rand des Shirts und ziehe es aus. Sie hat keinen BH an und so hab ich freien Zugang zu ihren herrlichen Kugeln. Ich massiere sie wieder mit beiden Händen und knie mich über sie. Die ganze Situation macht mich immer heißer und ich merke wie es feucht wird zwischen meinen Beinen. Es reicht mir nicht mehr, ihre Haut nur zu fühlen, ich will sie auch schmecken. Langsam beuge ich mich herunter und lecke über ihre rechte Brustwarze, während ich die linke weiter mit meinen Fingern bearbeite. Gabrielas Brustkorb hebt und senkt sich immer schneller und ich höre sie leise stöhnen. Ihre Nippel sind inzwischen steinhart und ich sauge heftig daran. Nun zerren ihre Hände auch an meinem Shirt und ich helfe ihr, es auszuziehen. Als ich mich dann wieder nach unten beuge, durchfährt mich ein Stromschlag. Ich hab zwar einen recht üppigen Busen, aber in Anbetracht der Situation hatte auch ich heute auf einen BH verzichtet. Nun spüre ich zum ersten Mal ihre Haut direkt auf meiner und merke gleichzeitig, wie mein Slip von Nässe durchtränkt wird.
Ich lasse von Gabrielas Busen ab und wie in Ekstase beginnen unsere Körper sich aneinander zu reiben. Plötzlich greift sie mir in die Haare und zieht meinen Kopf zu sich heran. Ihre Heftigkeit überrascht mich, macht mich aber gleichzeitig noch geiler. Gierig küsst sie mich und saugt dabei immer wieder an meiner Unterlippe. Ich vergesse alles um mich herum und spüre nur noch sie. Mit einem Ruck dreht sie mich herum und nun liege ich unter ihr. Mit einer Geilheit, wie ich sie noch nie vorher erlebt habe, macht sich Gabriela über meine Titten her. Sie knetet sie heftig durch. Ich spüre leichte Schmerzen, doch die Geilheit ist stärker und mein Stöhnen wird immer lauter. Meine Nippel sind hart und stehen steil vom Körper ab. Ihr Mund sucht und findet sie, saugt und knabbert an ihnen. Noch immer reibt sie sich dabei an mir und ich habe das Gefühl zu schweben. Meine Hände wandern über ihren Rücken, drücken sie noch fester an mich. Als sie dann zuerst nur sanft, dann aber auch heftiger in meine Brustwarzen beisst, schreie ich schon auf vor Geilheit.
„Ja, so ist es gut, ich will dich schreien hören vor Geilheit“, höre ich sie sagen. Ja, das ist die Gabriela, die ich aus dem Chat kenne. Schon dort verriet sie mir von ihrer Leidenschaft. Es macht sie unheimlich an, während des Sex ordinär zu sprechen. Auch bei mir verfehlt es jetzt nicht seine Wirkung. Ich will mich einfach nur noch fallen lassen, nicht mehr nachdenken, nur noch meinen Instinkten folgen. Ein Bein von ihr drängt sich zwischen meine. Mit festem Druck reibt sie es an meiner Muschi und ich hab das Gefühl auszulaufen. Ich greife an ihren Hintern und vergrabe meine Finger darin. Jetzt sind ihre Hände an meinem Hosenknopf und öffnen ihn, danach folgt der Reißverschluss und mit einem kräftigen Ruck zieht Gabriela die Hose herunter. Ich streife die Schuhe ab und ziehe die Hose ganz aus. Auch sie beeilt sich den überflüssigen Stoff loszuwerden und meine Hände greifen nun direkt an die Haut ihrer Pobacken. Ich fühle das sie, genau wie ich, nur einen String trägt und fasse kräftig zu. Nun ist es ihre Hand die an meiner Muschi reibt. „Du kleines Luder bist ja schon ganz nass, dein Saft läuft dir ja förmlich am Bein runter!“ Statt zu antworten, stöhne ich nur laut auf, als sie noch fester zudrückt.
Diesmal bin ich es, die sie herumwirft. Ohne zu zögern knie ich mich über sie und mein Gesicht verschwindet zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Ich kann den süßlichen Duft ihrer Geilheit schon riechen und schiebe den Slip zur Seite. Mit einem Finger fahre ich in der Spalte entlang und lecke dann genüsslich ihren Saft davon ab. Gabriela schmeckt herrlich und ich will mehr davon. Meine Zunge drängt sich zwischen ihre schon weit geöffneten Schamlippen und ich lecke sie wild. Aus ihrem Mund kommen immer wieder kleine, spitze Schreie und feuern mich an. Ich erkenne mich selbst fast nicht wieder, als ich meine Zunge in ihr Loch schiebe und sie heftig damit verwöhne. Immer mehr Saft strömt mir entgegen und ich versuche jeden Tropfen in mich aufzusaugen. Mit meinen Fingern massiere ich ihren Kitzler und habe fast das Gefühl das alles auch bei mir zu spüren. So groß ist meine Geilheit. Wir stöhnen um die Wette und ich merke an ihren unkontrollierten Bewegungen, das sie bald kommt. „Komm her mein Luder, dreh dich um, ich will dich auch lecken!“ Ich drehe mich, ohne jedoch mit der Zunge von ihr zu lassen. Gabriela macht sich noch nicht einmal die Mühe meinen Slip beiseite zu schieben, sondern reißt ihn mit einem heftigen Ruck kaputt. Ihre Zunge bearbeitet gekonnt meinen Kitzler und lässt mich wieder laut aufschreien.
Jetzt ist genau der richtige Moment, um sie noch geiler zu machen. Ich taste mit meinen Händen zu dem kleinen Nachtschränkchen neben dem Bett und kriege den Dildo zu fassen, den ich dort deponiert hatte. Gabriela hatte mir mal erzählt, dass sie schon immer mal einen Riesen-Dildo in sich haben wollte, sich aber nie getraut hat, einen zu kaufen. Ich nahm den Dildo und schob ihn ohne Vorwarnung tief in sie. Nun war sie es, die laut aufschrie. „Ja, komm, verwöhne mich mit dem Gummischwanz, ganz tief!“ Ich bohre das Riesenteil immer tiefer in sie rein und lecke dabei weiter ihre rasierte Muschi. Auch sie leckt mich weiter und fingert mich dabei. Schnell finden wir den selben Rhythmus und machen uns noch geiler, als wir es eh schon sind. Unsere Löcher schmatzen richtig, so nass sind wir. Ihr Stöhnen wir immer heftiger und steckt mich mit an. Noch ein paar Stöße und schon kommt sie mit einem gewaltigen Schrei. Ihr Körper versucht sich aufzubäumen, ist aber durch meine Muschi an ihrem Gesicht stark eingeschränkt. Aus lauter Verzweifelung saugt sie sich an meinem Kitzler fest und krallt sich in meine Pobacken.
Ich stoße noch ein paar Mal langsam und sanft mit dem Dildo nach, ziehe ihn dann heraus und lecke den Saft auf, der aus ihrem Loch fließt. Gabriela hat sich inzwischen wieder etwas gefangen und reibt nun mit einer Hand meinen Kitzler und steckt 4 Finger der anderen Hand tief in mich rein. Das Gefühl ist einfach nur geil und so dauert es auch nicht mehr lange bis ich komme. Mein Körper zuckt wild und bäumt sich immer wieder auf. Das war mein erster Orgasmus in dieser Nacht, aber es sollte noch mehr folgen.






